Spirituelles Wachstum

WOZU SPIRITUELLES WACHSTUM?

„Spirit“ heißt auf deutsch Geist. Und der Geist umfasst vieles, z.B. Dein wahres lichtvolles Wesen, Dein höheres Denken, Deine Fähigkeit, sittliche und moralische Entscheidungen zu fällen, d.h. ein wahrhaft soziales und liebendes Wesen zu sein. Jeder Mensch ist spirituell, d.h. geistig – wenn auch nicht unbedingt religiös oder esoterisch.

Spirituelles Wachstum ist zunächst einmal ein Wachstum an Vertrauen in eine größere und wohlwollende Kraft, die viele Menschen Gott oder „das Universum“ nennen. Es geht darum, zu lernen, von Deinem wahren Wesen aus zu leben und die Lernaufgaben zu bewältigen, die Deine Seele auf der irdischen Ebene des Seins hat.

Ziele im Bereich eines spirituellen Coachings können sein:

  • Stress und Ängste aufzulösen und wahrhaft lieben zu lernen
  • Geistigen Frieden und Wohlbefinden im beruflichen und privaten Bereich zu erreichen
  • Spirituelle Prinzipien in das private und berufliche Leben zu integrieren
  • Das innere wahre Selbst kennenzulernen, um mehr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu haben
  • Authentischer zu leben
  • Die eigene Bestimmung und höhere Funktion hier auf Erden zu erkennen
  • Integrität und Wahrheit leben

Spirituelles Wachstum umfasst ein Wachstum in Werten und in den Bedeutungen, die Du Dingen, Situationen und Beziehungen gibst. Du lernst zu unterscheiden, was wirklich wertvoll und wichtig ist und was nicht.

Aus dem Urantia Buch: „Der Nährboden für spirituelles Wachstum braucht folgendes: ein dyna­misches Leben der Selbstverwirklichung; Koordinierung natürlicher Neigungen; Betätigung der Neugierde und Freude an vernünftigen Aben­teuern; Empfinden von Gefühlen der Befriedigung; das Funktionieren der (Ehr-)Furcht, um Aufmerksamkeit und Bewusstheit zu stimulieren; Staunen vor dem Wunder­baren und Demut. Wachstum gründet auch auf der Entdeckung des Selbst mit einer Prise Selbstkritik/Bewusstheit. Denn Bewusstheit ist in Wirklichkeit Kritik an sich selbst anhand der eigenen Wertmaßstäbe und der eigenen persönlichen Ideale.“